Wenn ihr eine besondere Herausforderung sucht, dann seid ihr hier genau richtig! Wir bieten euch neben den geführten Touren auch Routenvorschläge, die entweder besonderes Können erfordern oder euch zu besonders schönen Zielen führen.

Geführte Touren:

11. Juni: Mountainbike extreme! Tour de Berg!

Um 10.00 Uhr erwartet euch eine besonders schwere, aber geführte Tour. Ab Osterode führt euch diese steil bergauf in die Berge. Nach einigen Höhenmetern erwartet euch ein herrlicher Blick zum Brocken und über die Harzer Berge. Von dort aus geht es durch Täler und über Hügel hinunter nach Bad Harzburg. Startzeit ist um 10.00 Uhr. Hier benötigt ihr nicht einmal eure eigenen Räder! Die Mountainbikes sind Leihräder des "Outdoor Center Harz" und werden direkt an den Startpunkt geliefert. Von Bad Harzburg zurück nach Hahnenklee geht es bequem per kostenfreiem Shuttle.

Startpunkt und Zeit: Parkplatz Bleichestelle, Scheerenberger Straße, 37520 Osterode, 10.00 Uhr
Gesamtstrecke: 52 km
Höhenmeter: 1400
Endziel und Zeit: Parkplatz Burgberg, Nordhäuser Straße 4, 38667 Bad Harzburg, ca. 16.00 Uhr in Bad Harzburg

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aussergewoehnliche touren

 

12. Juni auf "Wasserwegen" 

"Auf dieser E-Bike-Tour wird die historische und gegenwärtige Bedeutung des Wassers für die Menschen in Goslar, ihre Arbeit, ihren Alltag und ihre Freizeitgestaltung an ausgewählten Stationen in der
Stadt und in der umgebenden Kulturlandschaft erläutert. Am Startpunkt auf dem Moritz-von-Sachsen-Platz geht es um die Gefahren  des Wassers am Beispiel der jüngsten Hochwasserkatastrophe in der Stadt im
Sommer 2017. Dem Lauf des Wassers der Abzucht, dem Goslarer Stadtfluss,  entgegen, liegen der gewerbliche und militärische Nutzen, den das Wasser über  Jahrhunderte für die Stadt hatte, dicht nebeneinander. Unmittelbar vor der Altstadt gelegen führt die Fahrradtour an den Wasserbauwerken vorbei, die über lange Zeit dafür gesorgt haben, das der Bergbau am Rammelsberg nicht im Grubenwasser „abgesoffen“ ist.Für viele Menschen aus der Stadt ist ein Sprung in den „Herzer“, wie der Herzberger Teich so liebevoll genannt wird, im Sommer die ultimative Feierabenderfrischung. Die Tour umrundet das kühle Nass des Herzberger Teiches, welches für das Erzbergwerk am Rammelsberg seit der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts der große Energiespeicher war, um Wasserräder für den Betrieb der Bergwerkstechnik anzutreiben. Obwohl durch das Tal des Flusses „Winter“ kann es den Teilnehmern bei sommerlicher Temperaturen und einem Höhenunterschied von ca. 300 Metern auch auf den E-Bikes vielleicht ein bisschen wärmer werden. Der Ausblick in die umgebende Berg- und Tallandschaft entschädigt dann für die kleine Anstrengung und zeigt das Gesicht einer Landschaft, die durch reichlich Regenwasser gezeichnet ist. Nach einer Rast in der urigen Waldschrathütte mit Selbstverpflegung erfahren die Teilnehmer der Tour, woher das Trinkwasser in ihren Wasserflaschen kommenkönnte und warum die Sonne in Verbindung mit Wasser nicht unbedingt zu einem Sonnenbrand führen muss, sondern auch bleich machen kann.Am Ende der ca. 16 Kilometer langen Tour fahren die Teilnehmer wieder dem Wasser über einen alten Wasserweg zum Ausgangspunkt auf dem Moritz-von-Sachsen-Platz entgegen. " 173,75

Startpunkt und Zeit: 14.00 Uhr Moritz-von-Sachsen-Platz, 38640 Goslar
Gesamtstrecke: ca. 16km
Höhenmeter: 350HM
Endziel und Zeit:16.30 Uhr Moritz-von-Sachsen-Platz, 38640 Goslar

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13. Juni "Unterwegs in der Teichlandschaft rund um Clausthal-Zellerfeld"

 Im Oberharz gehören 107 Speicherteiche zum Weltkulturerbe. Davon sind heute noch immer 63 Teiche in Betrieb. Die Tour führt Sie entlang einiger dieser Teiche um Clausthal-Zellerfeld, die seit dem 16. Jahrhundert zu bergbaulichen Zwecken angelegt wurden. Sie kommen an berühmten Schachtanlagen vorbei, fahren entlang von Grabenläufen und den artenreichen Bergwiesen bei Buntenbock – eine historisch, landschaftlich und fahrtechnisch abwechslungsreiche Tour und für eBikes ideal geeignet. Hightlights entlang der Tour: Oberharzer Bergwerksmuseum Besuchen Sie eines der ältesten Freilichtmuseen Deutschlands. Im Jahr 1892 gegründet, vermittelt es bis heute allen Altersgruppen einen fundierten und sehr an-schaulichen Einblick in die Entwicklung des Oberharzer Bergbaus. Ottiliae-Schacht Das Fördergerüst des Ottiliae-Schachtes von 1876 ist das älteste eiserne Fördergerüst Europas. Nachdem um 1930 der Bergbau im Oberharz zum Erliegen kam, erzeugten untertägige Turbinen hier von 1942 bis 1980 Strom. Das Wasser zum Antrieb lief aus den zahlreichen Speicherteichen zu. Der Ottiliae-Schacht mit Maschinen-halle kann über eine Führung besichtigt werden.Runde Rosenhöfer Radstube Wie ein mächtiger Turm steckt die runde Radstube in der Erde, wo einst das mächtige Wasserrad zum Antrieb der Fördereranlage der Grube Thurm Rosenhof stand. Die Radstube ist heute durch eine imposante Treppenkon-struktion bei einer Führung zu besichtigen.Teichlandschaft Rund um Buntenbock befinden sich viele Teiche aus dem 17. Jahrhundert. Darunter die Flambacher oder Haderbacher Teiche, der Ziegenberger oder der Bären-brucher Teich. Die Teiche, Wassergräben und Wasser-läufe an denen Sie hier vorbei fahren, versorgten das Bergbaugebiet zwischen den Rosenhöfer Radstuben und dem Ottiliae-Schacht mit „Energie“. Einige der Tei-che liegen inmitten farbenprächtiger Bergwiesen. Ihre Entwicklung im 15./16. Jahrhundert hängt eng mit dem Bergbau zusammen. Die Bergleute legten die Wiesen zur Futtergewinnung für ihr Vieh an. Harzkuh und -ziege si-cherten damals das Überleben der Familien.Hirschler-Pfauenteich-Kaskade Die meisten der Oberharzer Teiche sind entlang natürli-cher Fließgewässer als treppenförmig angeordnete Teichgruppen gebaut worden. Durch diese „Kaskaden“ war es möglich, das Stauvolumen – und damit die verfügbare Energie – zu optimieren. Mit der Hirschler-Pfauenteich-Kaskade hat sich eine besonders beeindruckende Anlage diese Art erhalten. Sie versorgte die berühmten Gruben Dorothea und Caroline und später den Kaiser-Wilhelm Schacht II. mit „Energie“. 

Startpunkt und Zeit:10.00 Uhr Schacht Kaiser Wilhelm II, Erzstr. 24, Clausthal Zellerfeld 38678

Gesamtstrecke: ca. 36km
Höhenmeter: 553HM
Endziel und Zeit: 14.00 Uhr Schacht Kaiser Wilhelm II, Erzstr. 24, Clausthal Zellerfeld 38678

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Weitere Informationen:

Tourist-Information Hahnenklee
Kurhausweg 7, 38644 Goslar-Hahnenklee
Tel.: 05325 5104-0, Fax: 05325 5104-17
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: www.liebesbankweg.de | www.walpurgis-harz.de